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Mangel an Lastwagen in den USA

In den vergangenen Wochen hat sich die Situation mit Lkw-Transporten in den USA weiter verschlechtert. Mehrere Faktoren sind zusammengekommen: steigende Frachtaufkommen durch eine sich festigende Wirtschaft, starkes Winterwetter in bestimmten Regionen, ein Mangel an qualifizierten Fahrern, die Überlastung der See- und Bahnterminals und nicht zuletzt neue Vorschriften, zur Ausstattung der Fahrzeuge mit elektronischen Messgeräten (ELD’s). Durch landesweite Kapazitätsengpässe und einen nicht mehr vorhandenen Spotmarkt steigen die Frachtpreise und Laufzeiten.

Analysten erwarten, dass die Kapazitäten im April noch knapper werden, wenn die Warenlieferungen zunehmen und die volle Durchsetzung der ELD-Regel einsetzt. Fahrzeuge ohne die Geräte dürfen dann von der Strasse genommen werden. Verschiedene Reedereien und ihre Netzwerkpartner sind diesen Herausforderungen nicht mehr gewachsen und haben bereits die Kosten für „Carrier Haulage Services“ erhöht oder diese Dienstleistung vorübergehend eingestellt. Für Unternehmen und deren Handelspartner, kann es daher weiterhin zu verzögerten Abholungen und Lieferungen, sowie erheblichen Kostensteigerungen kommen.
 


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