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Export USA - Strafen für nicht behandelte Holzverpackungen

Im globalisierten Warenhandel können mit Holzverpackungen gefährliche Schädlinge eingeschleppt werden. Der internationale Standard zur Behandlung von Holzverpackungen (ISPM Nr. 15) der IPPC schreibt fest, in welcher Form Holzpackmittel (Paletten, Kisten, Stauholz etc.) behandelt sein müssen, damit sie dauerhaft vor Schädlingsbefall geschützt sind. Eine standardisierte Markierung auf dem Holz dokumentiert die Behandlung. Alle Markierungen müssen zudem einwandfrei lesbar sein.

Der Zoll- und Grenzschutz der USA (U.S. Customs and Border Protection) ist für die Durchsetzung der Regelung bei der Einfuhr in die USA zuständig und erlässt ab 1. November 2017 Bussgelder für nicht ordnungsgemässe oder falsch markierte Holzverpackungen. Neu ist zudem, dass jeder Verstoss ein Strafgeld verursachen kann. 

Exporteure sollten dringend darauf achten, dass sie für Sendungen nur entsprechend behandelte Holzverpackungen verwenden. Die Bestimmungen der internationalen Regelung sind unbedingt einzuhalten, um negative Konsequenzen zu vermeiden.

 


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